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Einstimmung

Unsere Schule ist selbst verwaltet, das heißt, alle außerunterrichtlichen Tätigkeiten werden von Lehrerkollegium und Elternschaft gemeinsam getan. Das Hauptinstrument  dafür sind die

Arbeitskreise.                                    

Ein Arbeitskreis entsteht aus der Notwendigkeit oder dem Wunsch, sich einem speziellen Themenkomplex im Sinne des Schulganzen zu widmen. Er kann von Einzelnen oder Gremien initiiert werden und wird letztendlich von der Schulführungskonferenz befürwortet.

Die Arbeitskreise haben klar definierte Aufgaben und Kompetenzen und sollten einmal jährlich von ihrer Arbeit berichten. Die Zusammensetzung eines Arbeitskreises sich nach dem Thema und kann sowohl gemischt als auch ein reiner Lehrer- oder Elternkreis sein.

    

Unsere Schule benötigt jährlich die Unterstützung der Eltern durch Schularbeitsstunden, um so vor allem Handwerks-, Schulhof- und Renovierungsarbeiten abdecken zu können. Arbeitsstunden in der Küche, in Gremien und Arbeitskreisen werden ebenfalls als Schularbeitsstunden anerkannt. Zur Zeit müssen von jedem Elternhaus 36 Stunden pro Schuljahr geleistet werden. Nicht erfüllte Arbeitsstunden werden mit 10,- Euro pro Std. berechnet. Lehrer und Lehrerinnen, deren Kinder an der Schule unterrichtet werden, sind von dieser Verpflichtung befreit.

Der Arbeitskreis Schularbeitsstunden berät und entscheidet darüber, ob Tätigkeiten und Projekte als Arbeitsstunden anerkannt werden können. Eine hierzu vorliegende Regelung wurde von der Mitgliederversammlung verabschiedet.

Die geleisteten Schularbeitsstunden werden in einem speziellen Buch (liegt im Sekretariat) eigenverantwortlich eingetragen und halbjährlich abgerechnet